Warum wir tun, was wir tun.

Memorandum

Das Wort lateinischen Ursprungs – das Gerundivum zu memorare‚ „(sich) erinnern“ – bedeutet wörtlich „das zu Erinnernde“, freier übersetzt: Woran man sich erinnern, denken soll.
Es enthält oft Informationen, Vereinbarungen, Verpflichtungen oder Gedanken zu einem bestimmten Thema. Hier sind unsere.

Get offended, or get involved.

Ein SUPAW SLEEP Hundebett ist das Richtige, wenn Du:

- Deinen Hund liebst
- Zusammenhänge verstehen möchtest
- Gerne dazu lernst

Unsere Hundebetten sind nicht für Hunde-Eltern, die sich nicht einmal die Mühe machen zu lesen, was auf der Inhaltsangabe vom Hundefutter steht. Die ihrem Hund „tierisches Protein“ füttern und sich dann wundern, dass er irgendwann nur noch Strauß, Büffel oder Papageien essen kann. Für Hunde-Eltern, die partout am falschen Ende sparen, haben wir: nichts.

88.000 Stunden

Ein Hundebett kaufst Du. Aber nicht für Dich. Du kaufst es für Deinen Hund, der Dir vertraut und im Schnitt 18 Stunden pro Tag darin ruht. Wenn Dein Hund hoffentlich über 13 Jahre alt wird, kommen so knapp 88.000 Stunden zusammen. Suche diesen Platz deshalb mit Bedacht aus. Sei ehrlich und überlege, ob Du auf Polyester, Kunstleder, Viscoschaum, Memory Foam, Schaumstoff, Styropor, EPS-Kugeln oder künstlichem Latex schlafen wollen würdest. Wir nicht.

Dem Klima kann's Klima egal sein. Uns nicht.

Wir sind ein Unternehmen, das viel über Nachhaltigkeit spricht und sich stark in diesem Bereich bewegt, warum, erfährst Du hier. Und wir sagen ehrlich: Das ist anstrengend. Auch für uns, denn diese Bewegung kostet Kraft. Wir hätten auch gerne Hundebetten aus Teddy-Plüsch oder Bouclé oder in verschiedenen Farben angeboten, entschieden uns aber aus triftigen Gründen dagegen. 
Wir wollten nicht das nächste Unternehmen sein, das Profit auf Kosten der Gesundheit von Hunden, Menschen und unseren Lebensgrundlagen macht. Von diesen Unternehmen gibt es zu viele und von ihnen haben wir die Schnauze genauso voll wie von:

Einklappbarer Inhalt

Kunststoff-Produkten für Hunde

  • Hundebetten aus Plastik und Kunststoffen, die einen bei genauerer Betrachtung fassungslos zurücklassen 
  • Hundebetten mit noch mehr Plastik unterm Hundebett, um Hunde-Eltern eine furchtbar relevante „Anti-Slip-“ oder„Anti-Rutsch-Beschichtung“ einzureden, weil ja so viele Hunde mit Anlauf in ihr Hundebett springen ...
  • Ein Kunststoff-Knauf, in den man Leberwurst aus der Tube 🤢 reindrückt
  • Eine Kunststoff-Schleckmatte, damit der Hund langsamer isst
  • „Schnüffel-Teppiche“ aus Kunststofffasern „zur Beschäftigung“. Hmm lecker, damit der Hund 100 % Mikroplastik einatmet. Geht’s noch? Steckt da doch Euren eigenen Rüssel rein. Bah. Im Ernst: Wer braucht so was? Wer will so was? Und wer profitiert davon? Ach ja, die, die damit Geld verdienen – auf Kosten unserer Gesundheit, der unserer Hunde und unserer Lebensgrundlagen. 

Vermeintlich „grünen“ Hundeläden

Unternehmen, die nicht genauer hinschauen, welche „grünen“ Produkte sie verkaufen. Zum Beispiel: Produkte aus recycelten Kunststoffen, die giftiger sind als nicht recycelte. Solche Läden finden wir noch schlimmer als die 0815-Hundeläden, denn sie nutzen die Hundeliebe und das nachhaltigere Bewusstsein ihrer Kunden aus und lassen sich die vermeintlich grüneren Produkte teurer bezahlen.

„Der Handel begehrt solche Leut‘, bei denen Herz und Mund zusamenstim“

Wir brauchen nicht mehr Produkte, die wir dann wie im Rausch mit KI-Texten durch Social Media Werbung und Nutzerverhalten-Tracking in den Markt drücken, sondern klügere. 
Dazu braucht es aber andere Unternehmer. Unternehmer, die ihre Verantwortung nicht peinlich verhandeln. Die verstehen, dass Verantwortung nichts Verhandelbares ist. Manche mag das schocken, dass es sie noch gibt: Themen, die nicht (ver)handelbar sind. Aber Verantwortung war es noch nie, wie diese Inschrift an der Fassade des IHK-Gebäudes am Nürnberger Hauptmarkt zeigt.

Ah, schwer zu lesen … kein Problem. Da wir selbst IHK-Mitglied sind, helfen wir da gerne nach: 
„Der Handel begehrt solche Leut‘, bei denen sei Aufrichtigkeit in Wort und Werk, das wohl vernim auch Herz und Mund zusamenstim“. Der Handel begehrt oder sollte Leute begehren, bei denen Aufrichtigkeit in Worten und Werken zu erkennen ist und bei denen das, was sie im Herz fühlen, zu dem passt, was ihren Mund verlässt.
Und wem das zu schwammig ist, dem empfehlen wir die Lektüre des Leitbilds, mit dem die Versammlung Ehrbarer Kaufleute zu Hamburg e. V. den Ehrbaren Kaufmann einst beschrieb:

Einklappbarer Inhalt

Der Ehrbare Kaufmann

  • Steht zu seinem Wort, sein Handschlag gilt
  • Entwickelt kaufmännisches Urteilsvermögen
  • Ist Vorbild in seinem Handeln
  • Schaft in seinem Unternehmen die Voraussetzungen für ehrbares Handeln
  • Legt sein unternehmerisches Wirken langfristig und nachhaltig an
  • Hält sich an das Prinzip von Treu und Glauben
  • Erkennt und übernimmt Verantwortung für die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung
  • Tritt auch im internationalen Geschäft für seine Werte ein

Jeder Unternehmer, der ...

- sein „unternehmerisches Wirken nicht langfristig und nachhaltig“ anlegt
- kein „Vorbild in seinem Handeln“ ist
- nicht die „Voraussetzungen für ehrbares Handeln“ schafft
- keine „Verantwortung für die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“ übernimmt
ist kein ehrbarer Kaufmann, sondern ein unehrbarer Kapitalist.

Wir brauchen dringend ehrbare (Kauf-)Leute, damit Homo sapiens den Homo consumens überleben kann. 

Wir freuen uns, wenn Ihr mit uns aufsteht, damit unsere Enkelkinder nicht vor dem Nichts stehen. Hundebetten sind erst der Anfang ❤️